Über mich

Konstanze Maria Weimer | Blaue-StundenBeruflicher Werdegang

Mein erstes Studium galt der Germanistik, Anglistik und Philosophie an der LMU München. Die Leidenschaft für Sprache und Literatur ist bis heute geblieben. Nach dem Magisterabschluss lernte ich an der Journalistenakademie das Texten, Gestalten und Publizieren im Netz. Im Anschluss absolvierte ich neben dem Volontariat im Archiv der Süddeutschen Zeitung den Studiengang »Information und Multimedia«. Es folgte ein Jahrzehnt Festanstellung in der Verlagsbranche. Nebenberuflich betreute ich in dieser Zeit vier Jahre das Kulturportal Bayern.  Freiberuflich konzipiere ich seit 2013 Websites und setze sie gestalterisch und technisch mit WordPress um.

Mein eigener Weg

Im Sterbeprozess und nach dem Tod meiner beiden Eltern lernte ich das begleitete Malen für mich selbst als einen heilsamen und stärkenden Weg kennen. Für mich wurde der kreative Ausdruck über Farben, Formen und Strukturen noch einmal ein ganz neuer und anderer Zugang in meine eigene Mitte und Tiefe zu finden – als allein durch Sprache und Intellekt.

Meine Fachkompetenz

So entschloss ich mich zu einer zweijährigen Ausbildung als Kunsttherapeutin in Regensburg. Die „Blauen Stunden“ waren schon das Thema meiner Abschlussarbeit in Kunsttherapie.

Seit Mai 2017 bin ich als Heilpraktikerin beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie zugelassen.

Am Institut für Kunst und Therapie absolvierte ich ergänzend eine Fortbildung als Coach mit kreativen Methoden.

An der Logotherapie hat mich die Würdigung der geistigen Person, die ermutigende Hilfe zur Sinnfindung und die Verantwortung des Menschen für die Mitgestaltung seines Lebens überzeugt – auch oder gerade an den Grenzen, also in der Krise, in der Schuldhaftigkeit, in der Krankheit und im Sterben. Vor allem lag dies an der Glaubwürdigkeit des Begründers der Logotherapie Viktor Frankl, der lebte, was er lehrte. Ihm gelang es die Zeit in den vier Konzentrationslagern innerlich heil zu überstehen – und er war danach ohne Hass und Impulse der Rache. Das waren meine Beweggründe für die dreijährige Ausbildung als Logotherapeutin nach Viktor Frankl.